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Bei diesem von KIRCHNER entwickelten Einbauverfahren werden die beiden oberen Asphaltschichten mit dem KIRCHNER - Kompaktmodulfertiger in einem Arbeitsgang direkt übereinander 'heiß auf heiß' eingebaut. Durch die optimale Verzahnung der Asphaltschichten kann die Stärke der obersten Schicht verringert, die Ausbildung von Spurrinnen vermindert und die Qualität der Verkehrsflächen entscheidend erhöht werden.
Hauptvorteile des Verfahrens:
Höhere Lebensdauer der Straßen und Verkehrsflächen
Bauzeitverkürzung
Maschinentechnik ist aufgrund der modularen Konstruktion auch konventionell nutzbar
Volkswirtschaftlicher Nutzen
Referenzen >> |
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